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Kaufen Akku HP ProBook 4515s

Für das aktuelle Predator 15 setzt Acer nun auch auf die neuen Pascal-GPUs von Nvidia. Des Weiteren gibt es einige zusätzliche Funktionen, die wir bei den Vorgängern noch vermissten. Das Design des wuchtigen 15 Zoll Gaming-Notebooks ist aber nach wie vor Geschmacksache.
Mittlerweile geht das Predator 15 von Acer in die dritte Runde. Die beiden Vorgänger (G9-591 & G9-592) konnten in unseren Tests gute Wertungen (86 bzw. 84 %) einfahren. Heute werfen wir einen Blick auf das aktuelle Predator 15 G9-593. Neben kleinen optischen Änderungen wurde hauptsächlich die Hardware aktualisiert, allen voran die Grafikkarte. Auch Acer setzt nun auf die neuen Pascal-GPUs von Nvidia.

Unsere Testkonfiguration mit der Bezeichnung Predator 15 G9-593-765Q ist aktuell das High-End-Modell der Baureihe. Für rund 2.500 Euro erhält der Käufer einen Quad-Core-Prozessor von Intel und die leistungsstarke GeForce GTX 1070 in Verbindung mit einem G-Sync Full-HD-IPS-Display (15,6 Zoll). Auch bei der Speicherausstattung muss sich der Bolide nicht verstecken, denn mit insgesamt 16 GB RAM (DDR4-2400) und einer Dual-Speicherlösung bestehend aus einer 512 GB großen SSD samt 1-TB-HDD ist man gut aufgestellt.

Mittlerweile bieten alle namhaften Hersteller ihre Gaming-Notebooks mit den neuen Pascal-Grafikkarten an und wir konnten die meisten bereits testen. Zu den 15,6-Zoll-Konkurrenten gehören das MSI GT62VR, das Asus ROG Strix GL502VS, das Schenker XMG P507 und das Aorus x5 v6. Das Alienware 15 R3 ist ebenfalls ein passender Rivale, dem im Zuge des Pascal-Updates gleich ein komplett neues Gehäuse spendiert wurde, doch wir konnten den Gaming-Sprössling von Dell bisher noch nicht testen. Akku HP ProBook 4515s .
Am sehr aggressiven Design mit den roten Zierelementen und der roten Beleuchtung hat sich mit dem Update nicht viel verändert. Lediglich im Heckbereich wurden die Lüftungsgitter etwas umgestaltet. Hier muss man aber schon beide Geräte gegenüberstellen, um die Unterschiede zu sehen.

Auch nach dem Aufklappen des Bildschirms wird es nicht unbedingt besser. Die WASD- sowie die Pfeiltasten sind rot abgesetzt, das Touchpad leuchtet und auch die Makrotasten sowie der Power-Button leuchten immer rot – selbst wenn man die Farben der Tastatur ändert. Uns persönlich gefällt das Design nicht, doch über den Geschmack lässt sich bekanntlich streiten.

Richtig gut fällt weiterhin die Stabilität der dicken Baseunit aus, der Druck nur wenig ausmacht. Etwas mehr Vorsicht muss man beim Bildschirm walten lassen. Dieser lässt sich recht leicht verwinden und auch Druck von hinten führt zu Wellenbildung auf dem Panel. Der maximale Öffnungswinkel liegt bei ausreichenden 140 Grad.

Trotz des hohen Gewichts setzt Acer "nur" auf ein Kunststoffgehäuse. Dank der leichten Soft-Touch-Oberflächen wirkt das Gehäuse aber dennoch wertig. Auf der Unterseite gibt es zwar eine Wartungsklappe, doch die Lüfter und der Akku sind nicht zugänglich. Störend waren zudem die vielen Aufkleber auf der Handballenauflage.
Der Blick auf unseren Größenvergleich zeigt ganz deutlich das wuchtige Gehäuse des Acer Predator 15 G9. Es nimmt mit Abstand die größte Stellfläche ein und gehört außerdem zu den dicksten Modellen im Vergleich. Mit einer Bauhöhe von 3,9 cm sowie einem Gewicht von 3,7 kg (+900 Gramm für das Netzteil) ist das Testgerät nicht wirklich mobil. Akku HP ProBook 4510s .
Auf der Höhe der Zeit ist das Predator 15 G9-593 bei der Anschlussausstattung. Acer integriert hier nicht nur vier reguläre USB-3.0-Anschlüsse, sondern auch einen modernen USB 3.1 Type-C-Stecker (Gen. 2) samt Thunderbolt-3-Unterstützung. In Verbindung mit dem HDMI-2.0-Ausgang und dem DisplayPort lassen sich somit bis zu drei externe Monitore (bis zu 4K) anschließen, wobei Nvidia Surround und G-Sync unterstützt werden.

Probleme konnten wir im Test keine feststellen. Die Ports sind ordentlich auf die beiden Seiten aufgeteilt, da das Heck komplett von der Kühlung beansprucht wird. Lediglich die beiden USB-Anschlüsse auf der linken Seite sind recht eng beisammen, hier könnte es bei dicken USB-Sticks oder Kabeln zu Problemen kommen.
Wie schon bei den Vorgängern setzt Acer wohl auf den identischen Kartenleser, der leider nicht sehr schnell arbeitet. In Verbindung mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro SDXC UHS-II 64 GB, bis zu 260 MB/s) ermitteln wir lediglich Werte zwischen 79-89 MB/s. Das ist jedoch auch bei der Konkurrenz der Fall, einzig das MSI GT62VR ist mit bis zu 190 MB/s deutlich schneller.
Acer verwendet bei den Kommunikationsmodulen weiterhin Produkte von Qualcomm/Atheros. Um kabelgebundene Verbindungen kümmert sich die Gigabit-Ethernet-Karte e2400. Das Funkmodul Wireless-n/a/ac 1535 unterstützt alle gängigen Standards samt Bluetooth 4.1. Aufgrund von vielen Optimierungen ist das Modul vor allem bei Gaming-Notebooks beliebt. Für weitere Informationen möchten wir gerne auf unseren Testbericht des 1535-Moduls verweisen.

In unserem standardisierten WLAN-Test mit dem Router Linksys EA8500 (1 Meter entfernt) gibt sich das WLAN-Modul keine Blöße und erreicht 670 Mbit/s (Empfangen) bzw. 608 Mbit/s (Senden) der theoretisch möglichen 866 Mbit/s. Hier gibt es also keine Einschränkungen. Akku HP ProBook 4710s .
Acer liefert das Predator 15 G9 mit einer recht sauberen Installation von Windows 10 Home 64 Bit aus. Es gibt zwar die üblichen Verdächtigen wie beispielsweise eine Testversion von Office 365, doch nichts wirklich Störendes.



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